Musiktipps zum Jahresbeginn

Ob die neuen Alben von Dry Cleaning und Sleaford Mods schon jetzt den Ton angeben und worauf Musikfans sich im Januar freuen können

Neues Jahr, neue Musik: Über die Wut von Dry Cleaning und Sleaford Mods, eine Band zum Geburtstag und das Comeback von Gluecifer.

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Das Logo des digitalen Musik-Streamingdienstes Spotify Stefani Reynolds / AFP

Dry Cleaning

Ihre ersten beiden Alben erschienen im Abstand von anderthalb Jahren. Jetzt mussten ihre Fans etwas mehr als drei Jahre warten, bis ihnen Dry Cleaning ihr drittes Album bescheren. Dazwischen traten sie auf Einladung der allmächtigen Wilco auf dem von diesen kuratierten „Solid Sound Festival“ in Massachusetts auf. Bei dieser Gelegenheit lernten sie Bandkopf Jeff Tweedy kennen und handelten mit ihm aus, auf Gage zu verzichten, wenn sie im Studio der Band in Chicago aufnehmen dürfen. Man wurde sich einig. Dort trafen sie auf die walisische Musikerin und Produzentin Cat Le Bon, die auch das 2023er Wilco-Album „Cousin“ produziert hatte. Ihr wurde die Aufgabe zuteil, Dry Cleanings Album „Secret Love“ zu produzieren.

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