Coronavirus

Universität vermeldet fast 1800 Corona-Tote an einem Tag in den USA

In den USA sind allein gestern 1783 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie stieg damit auf rund 16.500.

Leere Sitze in den öffentlichen Transportmitteln, hier Baltimore, kennzeichnen die Lage in den USA.

Leere Sitze in den öffentlichen Transportmitteln, hier Baltimore, kennzeichnen die Lage in den USA. Foto: AFP

In den USA sind am Donnerstag 1783 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Toten seit Beginn der Epidemie stieg damit auf rund 16500, wie Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore am Donnerstagabend (Ortszeit) zeigten. Demnach wurden bereits rund 460 000 Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 nachgewiesen.

Weltweit sind nach Daten der Universität mittlerweile rund 1,6 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Rund 95 000 Menschen starben demnach infolge der von dem Virus verursachten Lungenerkrankung Covid-19. Rund 350 000 Menschen erholten sich demnach bislang wieder von einer Infektion.

Die Webseite der Universität wird regelmäßig aktualisiert und zeigt daher einen höheren Stand bestätigter Infektionen als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der US-Gesundheitsbehörde CDC.

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