Sondergipfel

EU-Staaten befassten sich mit der Finanzierung ihrer Sicherheit

Der Sondergipfel der EU-Staats- und Regierungschefs am Montag befasste sich fast ausschließlich mit der Verteidigung. Nun wird ein Weißbuch zum Thema abgewartet, das im März vorliegen und die Marschroute für die 27 vorgeben soll.

(v.l.) Der polnische Premierminister Donald Tusk, der EU-Ratspräsident António Costa und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem Gipfeltreffen

(v.l.) Der polnische Premierminister Donald Tusk, der EU-Ratspräsident António Costa und die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach dem Gipfeltreffen Foto: AFP

Donald Trump ist nicht das erste Mal US-Präsident, insofern dürften für einige der Gipfelteilnehmer die Diskussionen über die Verteidigungsausgaben nicht neu sein. Dennoch hat sich offensichtlich seit Trumps erstem Mandat nicht allzu viel getan. Erst der russische Angriffskrieg auf die gesamte Ukraine war eine Art Weckruf für die EU-Europäer, mehr für ihre eigene Sicherheit zu tun. Doch auch das war bereits vor fast drei Jahren. Nun aber wollen die 27 handeln und ihre Verteidigung selbst in die Hand nehmen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren