Kopf des Tages
Henri Hinterscheid, die Escher Schnauze
Henri Hinterscheid zieht sich aus der Lokalpolitik zurück
Foto: Editpress/Julien Garroy
Die Politik wurde ihm quasi in die Wiege gelegt. Trotzdem war er der einzige der drei Söhne des Gewerkschaftsführers Mathias „Mett“ Hinterscheid, der in die Fußstapfen seines Vaters trat. Geboren wurde Henri Hinterscheid am 14. April 1954 in Düdelingen. Mutter Marie Morbé kam aus Volmerange-les-Mines, Vater Mett arbeitete in Düdelingen bei der Arbed, ehe er 1958 Zentralsekretär des LAV, der Vorgängergewerkschaft des OGBL, wurde. Die Familie zog nach Esch und wohnte im „Peuple“.