Fr., 27. November 2020

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  1. jean-pierre goelff /

    Oh Kanner,dreiwt dach virun allem emol den Covid aus dem Land,daat ass vill meï wichtig!Mee;deï Gring wunnen op engem aaneren Planet an,das böse Erwachen nach Covid,daat kënt och op Luxusburg!

  2. HTK /

    Bravo. So geht Mobilität.Wenn wir auf eine Million Einwohner zusteuern sollten wir die Möglichkeit haben das Auto stehen zu lassen, denn auch mit E-Antrieb steht man im Stau.Auch nach Corona.

  3. grenzgegner /

    Verstehe ich jetzt nicht so ganz. Keine Frage: Persönliche Mobilität von der Strasse weg auf die Schiene zu verlagern ist ein sehr sinnvolles Unterfangen.
    Aber nach Esch gibt es ja bereits eine Schienenverbindung. Die ist vielleicht nicht besonders komfortabel, aber vielleicht gibt es ja Möglichkeiten zur Modernisierung.
    Und statt noch eine Schienenverbindung nach Esch zu bauen, wäre es da nicht sinnvoller, andere Gebiete, die bislang nur per Auto erreicht werden können, an das Tram- oder Schienennetz anzuschliessen?
    Auch im Gebiet der Stadt Luxemburg ist ein weiterer Ausbau wünschenswert.
    Aber vielleicht will man dem vielgehätschelten Autofahrer ja nicht auf die Füße treten?

  4. Jimbo /

    Dann ass et demnächst eriwwer
    mat der Rouh am Quartier Brouch…
    A firwat fiert den Tram souwäit
    vun der Escher Gare ewech?
    Gesait jo wierklech duerno aus,
    wei wann do nach just en Areret vemach gett an alles iwwert de Belval leeft well Esch Zentrum um ausstierwen ass.
    Fehlt dann nach just dass dGemeng op de Belval plennert…

  5. winston /

    @HTK
    leider sidd dir do am Irrtum.De Letzebuerger fiert AWER mat sengem Auto op d’Schaff,och wann et zig Alternativen get.Ech sin frouh dass ech pensionieiert sin.

  6. GH /

    2028 bis Quartier de l’Alzette, 2035 bis Bieles … an bis dohin all die Joeren stinn mär weider am Stau, well keng Alternativ ugebueden gëtt oder emol eng Autobunn e meng Spuer giff erweidert ginn.

  7. Arm /

    Ech fannen dat net richteg vum Här Bausch. En denkt guer net un eis Grenzgänger. Viwat net den Tram (op ons Käschten!) bis Thionville a Metz plangen. 🙁

  8. HTK /

    @Winston,
    déi am Stau stinn hu keng Alternativ.Dat ass jo de Problem. Wann een aner Groussstied kuckt,Zürich,Basel etc. do kann een sech den Tram guer net ewechdenken.

  9. GeTee /

    @Arm :

    Also wa schon da schon…..dann awer och bis op Biarritz.
    Dass eisen Trounfolger den Tram kann huelen fier bei de Bop an t’Bom.

  10. Jayjay /

    Keng schlecht idée….
    Mee waat gët dann fir dei leit gemaach dei d‘ Diddelenger autobunn huelen??

  11. Claude Oswald /

    Der Teufel steckt wie so oft im Detail. Es fällt auf, dass die Tram im großen Bogen am Zentrum von Esch vorbeifährt. Die Planer werden hoffentlich wissen, warum dies so ist. Vielleicht reagiert die Lokalpolitik, und es kommt zu Anpassungen.

    Die Haltestelle bei Leudelingen darf meines Erachtens nicht zu weit von der Aktivitätszone „Im Bann“ entfernt sein, sonst verliert sie ihre Anziehungskraft für die dort beschäftigten Menschen.

  12. Biggi /

    @ Grober J-P
    Natürlich wird das Geld von uns Bürgern bezahlt, hätte unsere Regierung mal da ein Referendum gemacht.

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