Sa., 26. Septembre 2020

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  1. Romain K. /

    Elo huet onsen Herr Asselborn awer wirklech erem vergiess den Mond ze haalen. Mir missten mol vill mei der jonker Politiker hun matt weitsicht an dei sech fier hier Leit am eegenen Land mee och fier een sechert Europa ansetzen. Ech ginn all Joers an Eisterreich an Vakanz an fillen mech eigentlich ganz secher do. Ech ginn och an 2 Wochen dohinner, ech hoffen elo just datt ech net bloed ungemacht gin oder waat och emmer wann dei eisterreichisch Anwunner een Auto matt Letzebuerger Nummerscheld gesinn. Ech Mengen et wier sou lues awer secher datt onsen frustreierten Aussenminister matt 72 Joer an d’Pensioun geif goen….an daat sou seier wier meiglech.

  2. marc /

    Alle Flüchtlinge nach Steinfort …..sofort …Herr Asselborn übernehmen Sie !

  3. Karl /

    Herr Asselborn ,hummer erem missten aus der Rum falen ?
    weini gehste?

  4. Claude Clemens /

    @romain k. Dir wunnt jo zu lëtzebuerg huelen ech un, fillt Dir Iech hei onsécher??? Also alles gutt, soss géingt Dir jo net nëmmen an AUT vakanz maachen mee dohinner auswanderen wann den här kurz sou e geniale politiker ass deen eppes bitt wat et soss néirends an europa gëtt…….. allez…

  5. Romain K /

    @ Claude Clemens: Jop – Genau – Auswanderen machen mir och…an 1 Joer…dann hun ech meng Pensioun….genee dohinner….den Chalet hun mer schons seit puer Joer do wou mir och Vakanz elo machen…….An dovunner ofgesinn hun ech emmer gären hei am Ländchen gewunnt, daat ass just dei letzt Joeren sou opkommen fier auszewanderen….wann ons Ländchen sou verschandelt, verbaut an zoubetonneiert gett….an guer net ze schwetzen vun aneren Saachen…….

  6. Miette /

    Luxemburg ist ein Land welches Flüchtlinge aufnehmen kann. Wo bitte bleibt es im „frommen“Land denn nun mit…Geben ist seliger denn nehmen…?
    Wir sind ja alle nicht von Flucht betroffen🤗
    Menschen aus Luxemburg wurden auch zu Flüchtlingen im zweiten Weltkrieg. Das machen wir uns leider nicht mehr bewusst.
    Helfen in Not ist wichtig!

  7. Sandra /

    @Romain K 😂😂😂 als geif doriwwer elo grouß an Eisterreich bericht gin. Also ech liewen seit 15 Joer an Eisterreich. (Sin selwer keen Fan vum Kurz an gin an deem Punkt dem Asselborn recht). Mee soit, zu letzebuerg kritt een vill mei mat waat an der eisterreichecher Politik passeiert ewei an Eisterreich waat zu letzebuerg passeiert

  8. Claude Clemens /

    @romain k. ah Dir wandert aus well d’land verbaut gëtt… an aner saachen. Wéi eng aner saachen? Onsécherheet? Déi Ärer meenung no wou hier kënnt? Wat mécht den genialen här kurz, egal ob elo mat gréngen oder virdru brongen koalitiounspartner u sénger säit, da besser wéi LUX? Souwuel wat verbauen wéi och (on)sécherheet ugeet?

  9. Jens /

    Ach der Herr Asylborn!!! Ob die Alleinreisenden wenn diese dann Medienwirksam auf dem Findel in Empfang genommen werden auch wieder solch nette T-Shirts tragen wie beim letzten Mal?Ich schreibe mal nicht was da stand da hier sonst der Zensur Teufel gleich mal wieder zu schlägt. Ach und hat denn der Herr Außenminister eigentlich die Bau und Renovierungsarbeiten in Wasserbillig schon in Auftrag gegeben? Gibt es da eigentlich noch solch kleine Zoll und Grenzhäuser?

  10. Pol /

    Ich bin schon vor Jahren nach Österreich „ausgewandert“, wenn man das im EU Raum noch so bezeichnen kann. Luxemburg bietet mir nicht mehr die nötige Lebensqualität und ich habe bei jedem Besuch den Eindruck, dass es schlimmer geworden ist. In Österreich fühle ich mich gut aufgenommen, vielleicht liegt das auch daran, dass ich mich in einigen wenigen Dingen an die lokalen Begebenheiten angepasst habe. Sebastian Kurz konzentriert sich in seiner Politik auf die Bewohner seines Landes, dafür wurde er schliesslich gewählt. In Luxemburg scheint mir die Ideologie einiger Regierungsparteien immer mehr in den Vordergrund zu rücken. Natürlich wird man als Luxemburger in Österreich auf Jean Asselborn angesprochen, aber eigentlich nicht auf eine bösartige Art und Weise. Ich habe den Eindruck, dass die Österreicher ihn vielmehr als Komiker betrachten, der die Leute in manchen Fernsehsendungen zum Schmunzeln bringt. Ob das Jean Asselborn jedoch zur Ehre gereicht, sei mal dahingestellt.

  11. Nomi /

    Mir belee’en den Putin an Aanerer mat Sanktio’unen iwert d’Krimm, a.s.w., an den Putin revanchei’ert sech andeems heen den Krich an Syrien ob luesem Fei’er haellt fir eis de Fluechtlingsprobleem nach laang ennerzejubelen .

    Schwaetzen mam Putin, sech eens gin, dann huet jiddereen Eppes dovunner. An d’Fluechtingen kennen rem heem fir hirt Land rem obzebau’en !

  12. CESHA /

    Wann den Här Asselborn op internationaler Bühn de Mond opdeet, da schummen ech mech, Lëtzebuerger ze sinn

  13. neckel /

    @Claude Clemens

    „@romain k. ah Dir wandert aus well d’land verbaut gëtt… an aner saachen“

    Hie flücht an d’Ausland, déi aner däerfen dat net, senger Usiicht no.

  14. Romain K /

    @ Neckel: Pardon????? Wien liesen kann ass kloer am vierdeel. Wou gesitt dir an mengen 2 Artikelen wei meng Usicht wier datt keen dierft an d´Ausland flüchten sou wie dir daat geschriwwen huet. Nett engem d´Wieder am Mond verdreihen oder eppes ennerstellen watt dei Persoun absolut net gesoot oder geschriwwen huet. An am Fong geet et jo net em mech wei an wou ech mein Liewensowend verbrengen, mee et geet just elleng em dem Här Asselborn seng Aussoh dei meih wie onplazeiert wuer. Net mei an net manner.

  15. J.Scholer /

    Etwas kann man Herrn Kurz nicht vorwerfen , falsche Einschätzung der Realität. Die Fehler von 2015 nicht wiederholen, den Nachahmungseffekt stoppen, die Grenzen absichern . Wichtigster Punkt der von Herrn Kurz vorgeschlagenen Initiativen geht im Trubel der utopisch , geforderten Zugeständnisse mancher Zeitgenossen im Trubel unrealistischer, gefährlicher Solidarität unter. Die Probleme, die Ursachen in den Ländern zu bekämpfen, wo die Flüchtlinge herkommen, dort zu investieren. Angesichts der Tatsache, man sich der angeordneten Maßnahmen der Quarantäne bei Seuchengefahr mit solch massiver Gewalt widersetzt, den Tod von Menschen in Kauf nimmt, scheint es mit Anpassungsfähigkeit, Solidarität nicht weit her zusein und seitens der EU die Situation neu eingeschätzt werden muss. Entweder über wir humanistische Solidarität aus ,angesichts des sich zeigenden Gewaltpotentials , dem Willen der Akzeptanz europäischer Gesellschaftsnormen nicht nachgegeben wird, nehmen wir in Kauf die Stabilität der EU in Zukunft dem Risiko auszusetzen selber zum Krisengebiet zu werden, regionale Bürgerkriegs ähnliche Zustände zu schaffen . Die Tatsache, dass die Corona Krise die wirtschaftliche Lage in Europa in den nächsten Jahren verschlechtern wird, Arbeitslosigkeit, Staatsschulden ,europäische Uneinigkeit ,die europäischen Ländern massiv bedrohen ist gefährlich.Hinzu viele europäische Bürger selbst immer mehr mit gewaltbereiten Aktionen aufwarten, ob Berlin,Leipzig, den Gelbwesten,..und in der Ägäis ein Krieg auf europäischen Boden sich ankündet sollte die Politik sehr bedacht sein , die internen EU Probleme durch unüberlegte Entscheidungen zu verschärfen.

  16. d'Mim /

    Antwort an Cesha: Sie haben Unrecht. Endlich einer welcher den Mund auftut!!

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