Mo., 4. Juli 2022



  1. Heeber /

    Vielleicht sollte man eine ’schwarze Liste‘ erstellen für problematische Filme und eine ‚weiße Liste‘ für die Wirklichkeitsfremden?

  2. Von Blücher /

    „Mat den Horen erbai gezun.“ Kopfschütteln und Unverständnis „ iwwert esou en Brach „ als würden solche Filme , Kinderbücher stereotype Weltsichten verbreiten. Einzig alleine die Erziehung , das familiäre , gesellschaftliche Umfeld tragen die Schuld an der Entwicklung des Kleinkindes, Jugendlichen bis zum Erwachsenen.

  3. Mai /

    Ich muss sagen ich bin mit disney groß geworden und ich habe zuhauf genannte Filme gesehen. Trotzdem bin ich ein weltoffener Mensch geworden ganz ohne das zutun meiner Eltern. Vielleicht liegt der rassismus ganz woanders begraben? Stereotype sind ja an sich nichts schlechtes. Irgendwie muss man gewisse Gruppen darstellen. Wie zb bei Soul einen dunkelhäutigen der für Jazz lebt. Ein Film über einen weißen der für jazz schwärmt wäre ja eine Katastrophe. Das wollen die schwarzen ja auch nicht haben. Mir ist die hautfarbe völlig egal und wenn ich als weiße ein fable für jazz habe dann ist das genauso gerechtfertigt wie wenn es sonst eine hautfarbe wäre.

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