Di., 7. Dezember 2021



  1. Patridiotisch Populisten ënner sëch. /

    Leider wurde dieser wahrheitsgetreue Artikel mit den in den heutigen Demokratien vorgeschrieben Handschuhen geschrieben ……und die Namen der fast immer selbigen Profiteure und Drahtzieher in In-und Ausland verschwiegen.
    Mich persönlich stört hauptsächlich die immer gleiche und falsche Anwendung ,unter egal welcher Form , des Wortes „ populistisch „
    Allein die Namen Mosar und Baerbock mit dem Volk in Verbindung zu bringen ist eines t-Chefredakteurs , auch mit Schwerpunkt Sport, nicht würdig.

  2. GONDERINGER Camille /

    Die Forderung nach einer Absage der FB-WM in Katar sollte man nicht unbedingt als eine ‚populistische‘ Forderung brandmarken, denn dass ist sie beileibe nicht. Dass diese Forderung jedoch viel zu spät kommt, und dadurch jetzt einen ‚populistischen‘ Anstrich bekommt, darin liegt die Crux, denn die Missstände im Katar sind seit Jahren bekannt: Unterdrückung der Frauen (die auch FB spielen), Ausbeutung, ja Sklaverei in Bezug auf die Leiharbeiter aus Jemen, Pakistan usw., Unterstützung terroristischer Organisationen, all das war schon bekannt, als die FIFA die WM nach Katar vergeben hat, und was sie niemals hätte tun dürfen. Diese Entscheidung hätte bereits ‚damals‘ angefochten werden müssen. Nun ist es dazu wohl zu spät … leider.

  3. Claude /

    Wanderer, kommst du nach Doha, verkündige dorten, Frauenrechte sind auch Menschenrechte.

  4. Nomi /

    Hoffentlech gett et keng Futtballpilgerfahrten mam Flieger an den Quatar !

    Daat wir schons ee Gewenn fir d’Klima !

  5. Jean Marie Joseph NEYS /

    Die Vergabe der Fussball WM im Qatar hat vom Anfang an Kritik hervorgerufen nur beteiligten sich Regierungsparteien bisher nicht daran und auch Gruene und CSV sind das zz nicht

  6. Klod /

    Wenn ein land wie die USA das an allen ecken und enden der welt kriege vom zaun bricht,putsche finanziert und zu buergerkriegen aufruft die olympischen spiele organisieren darf…dann darf es wohl auch der katar und china.

Kommentieren Sie den Artikel