Di., 25. Februar 2020

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  1. armand /

    nur dadurch dass eine vorbelastete zeitung den Etienne gekürt hat (rtl oder die Bildzeitung verleihen auch nen bamby an schlagersternchen) wird die ganze sache auch nicht durchführbarer. oder müssen wir uns vielleicht doch die frage stellen ob luxemburg die militärischen mittel hat die aliens, die gruseligen wesen, zu stoppen. :-)))

    • Marius /

      Die Antwort auf ihre Frage ist denkbar einfach. Ja, bei den nächsten Wahlen.

  2. Lucas /

    Doriwwer kann ee roueg stoltz sinn! Duerch de Sport gi mer kaum an der internationaler Press zitéiert. Am Kontext mat Steieren (noloossen), prinzipiell negativ.
    Bravo Etienne!

  3. Ee vun 20% /

    Es ist das Schicksal des Visionärs, von den Kleinkarierten und Engstirnigen mit Häme übergossen zu werden. Und es ist das Schicksal der Kleinkarierten und Engstirnigen, dass sie regelmässig von der Geschichte überholt werden. Herr Schneider, Respekt! Wie heisst es: Les chiens aboient et la caravane passe!

  4. Och e Wieler /

    Ich würde eher sagen :” Fast jedes Land setzt auf die gleichen Sektoren. Wir brauchten also etwas anderes. Und in der Dummheit sind wir nun Vorreiter.”

  5. Jos Hansen /

    Bonjour,
    fannen et positiv fir Letzebuerg, datt een nationale Politikker an der internationaler Press esou ausgezeeschent gett. . . . mam Space Mining huet Letzebuerg definitiv e Créneau besaat, dien nach kéen europäescht Land virdrunn um Radar haat.

    Bravo Här Schneider!!

    BG

    JH

  6. Tom Bauler /

    Bonjour,
    fannen et positiv fir Letzebuerg, datt een nationale Politikker an der internationaler Press esou ausgezeeschent gett. . . . mam Space Mining huet Letzebuerg definitiv e Créneau besaat, dien nach kéen europäescht Land virdrunn um Radar haat.

    Bravo Här Schneider!!

    TB

    JH

  7. jean-paul /

    commentairen vum Tom Bauler an Ee vun 20%, stëmmen dem absolutt zou. Meng félicitation un den Här Schneider Etienne!

  8. McDully /

    „Steht heute für fast zwei Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung.“
    Wat wëlls de méi? Bravo Herr Schneider!

    • Michel /

      Dass der Weltraumsektor heute für fast zwei Prozent der nationalen Wirtschaftsleistung steht, hat Luxemburg wohl eher der SES zu verdanken und nicht diesen Start-ups, die fast keinen Umsatz, geschweige denn einen Gewinn erzielen!

  9. Michel Konrad /

    Es ist das Schicksal des Unternehmers, von den Kurzsichtigen und Risikoscheuen mit Häme übergossen zu werden. Und es ist das Schicksal der Kurzsichtigen und Risikoscheuen, dass sie regelmässig von der Geschichte überholt werden. Herr Schneider, Respekt! Weiter so und sich nicht entmutigen lassen!

  10. Jean-Paul /

    Gutt gemaach, Herr Schneider ??? loosst déi éiweg Meckerer déi iwwert alles hierfalen nëmmen braddelen.

  11. NIco /

    “besteht die große Chance, dass die offizielle Sprache des Weltraums eines Tages Luxemburgisch sein wird”.

    Geet et nach???

    • Den Toni /

      Här Nico,

      Liesen kënnen geet nët duer, verstoen ass eng aner Saach.
      Iwerleet Iech mol an Rouh wéi déi Ausoo keint gemengt sin.

  12. armando /

    Haut muss een Wäitsicht hunn, an sech net mat dem zefridden ginn wat mir hunn. Dat ass de richtege Wee. Mir mussen als klengt Land mat 550 000 Awunner ( ass just eng kleng Stad an anere Länner) weiderhin nei Standbeener oprichten, wouvun eis Kanner an Enkelkanner profitéieren. Weider esou.

  13. a-schuster /

    Ehre wem Ehre gebührt! Gratulation!

    Man könnte den Leuten etwas mehr die Sachlage näher bringen. Der Weltraum ist für die Mehrzahl der Bevölkerung weit weit weg. Dabei fängt er 100km (vertikal nach oben) über ihren Köpfen an. Die Leut verstehen noch nicht wie man da Geld verdienen kann.

    Weiter so Hr.Schneider! Alles Gute und the future is now!

  14. armand /

    Ein artikel aus dem spiegel, zum nachdenken. auch wenn es in 150 Jahren oder mehr möglich sein sollte. ich weiss allerdings nicht ob dieses ding überhaupt abgehoben hat, wenn ja wird wird es 2023 mit 60 gr staub zurückerwartet.
    Quelle spiegel zeitung”Wird es sich jemals lohnen?
    Das zeigt das Beispiel der Nasa-Mission “Osiris Rex”. Die soll im September (2016) zum Asteroiden Bennu starten – und dort mithilfe eines Greifarms Material einsammeln. Eine spezielle Rückkehrkapsel wird die Probe dann zurück zur Erde schippern. Kostenpunkt der Mission: 800 Millionen Dollar – und da ist die “Atlas V”-Rakete zum Start noch nicht einmal mit eingerechnet.
    Und wofür der Aufwand? “Osiris Rex” soll mindestens 60 Gramm von Bennu mitbringen. Zum Vergleich: Das für die Mission nötige Geld würde reichen, um rund 25 Tonnen Platin zum aktuellen Marktpreis zu kaufen.”

  15. a-schuster /

    OsirisRex hat 09/2016 abgehoben und ist eine sample return mission, geplant und gebaut als Wiederverwendbarkeit in der Raumfahrt noch kein Thema war. Das Ziel, der Asteroid Bennu ist im Deep Space, die Ergebnisse dieser 60gr Staub werden aber sehr spanned und wichtig und leider sehr teuer.
    Aber soweit raus in den Weltraum braucht man gar nicht, weil viele Asteroiden der Erde sehr nahe kommen, astrodynamisch könnte man viele einfacher erreichen als den Erdmond.(vgl. biitte Accessible Near Earth Asteroids, nasa nhats)
    Auf der Erde gefundene Meteoriten weisen eine Platinmetallkonzentration auf (und nicht nur Platin sondern auch Osmium, Iridium u.a.) , die um ein vielfaches höher ist, als in jeder terrestrische Lagerstätte. Der Grund dafür ist die Differenzierung der Erde.
    Die Wiederverwendbarkeit der Transportsysteme wird den Flug in den Weltraum weiter dramatisch günstiger machen. Wenn Spacex und andere so weitermachen steht 2022 eine Big Falcon Rocket zur Verfügung die 150t (250t oneway) in ein Low Earth Orbit bringen kann……

    wie gesagt, the future is now!

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