Meinung ohne Wenn und Aber?

So gehen Luxemburgs Regierung und Parteien mit Elon Musks „X“ um

Die Plattform X (ehemals Twitter) steht im Zentrum vieler Diskussionen. Spätestens, seit Besitzer Elon Musk  sie nutzt, um aktiv für seine eigene Meinung und Überzeugungen zu werben. Als Protest haben viele Institutionen X in den vergangenen Wochen verlassen. Das Tageblatt hat bei den Luxemburger Parteien und bei der Regierung nachgefragt, wie sie dazu stehen. Die Antworten fallen sehr unterschiedlich aus.

Das Staatsministerium will derzeit auf „X“ bleiben

Das Staatsministerium will derzeit auf „X“ bleiben Fotos: AFP/Editpress

Die luxemburgischen Parteien und die Regierung gehen sehr unterschiedlich mit X um. Während einige die Plattform weiterhin nutzen, um Debatten mitzugestalten, haben andere sich zurückgezogen, weil sie den Einfluss von Elon Musk und die Algorithmen als problematisch ansehen. Besonders linke Parteien haben bisher reagiert und setzen auf alternative Plattformen, meist das an das alte Twitter erinnernde Bluesky.

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