Coronavirus

Robert-Koch-Institut stuft Region Grand Est als internationales Risikogebiet ein

Das Robert-Koch-Institut hat am Mittwoch um 10 Uhr die Region Grand Est zu den internationalen Risikogebieten hinzugefügt. Die Region grenzt an Luxemburg.

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar H. Wieler, auf einer Pressekonferenz mit dem deutschen Gesundheitsministerium über das Coronavirus

Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar H. Wieler, auf einer Pressekonferenz mit dem deutschen Gesundheitsministerium über das Coronavirus Foto: AFP/Odd Andersen

Das Robert-Koch-Institut hat am Mittwoch die an Luxemburg angrenzende Region Grand Est in Frankreich zu den internationalen Risikogebieten hinzugefügt. Diese Region besteht aus den ehemaligen Regionen Lothringen, Elsass und Champagne-Ardenne. 

In den Risikogebieten kann es zu einer fortgesetzten Übertragung von Mensch zu Mensch kommen. Das Institut verwendet verschiedene Kriterien wie die Erkrankungshäufigkeit, Dynamik der täglich gemeldeten Fallzahlen und Maßnahmen (z.B. Quarantäne ganzer Städte oder Gebiete, exportierte Fälle in andere Länder/Regionen).

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