Sa., 28. November 2020

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  1. de Pol /

    Hei geet ët schlicht ëm Mënscheliewen, ni moins bi plus. Dat heescht de Mënsch steet am Mëttelpunkt. Liest “ Peste “ vum Camus, dee beschreift an sengem Wierk vu viru 73 Joer déi menschlech Katastrof, déi sech zu Oran an Algerien fiktiv ofgespillt huet a mat där mir elo weltwäit konfrontéiert sinn.

  2. CESHA /

    Mich würde interessieren, wie es bei einer Corona-Erkrankung mit dem Wunsch nach aktiver Sterbehilfe aussieht: Anders als etwa bei einer Krebserkrankung, die nur langsam fortschreitet, kommt es bei dieser Erkrankung ja anscheinend relativ schnell zu beängstigender Atemnot welche ohne Behandlung zu einem qualvollen Erstickungstod führt – kann man auf eine schnelle Erlösung hoffen oder muss man mit einem längeren Papierkrieg rechnen, der das Leiden unzumutbar in die Länge zieht?

  3. J.Scholer /

    Unnötige Diskussionen , unnötige Stellungnahmen , unnötiger CNE? Fragen über Fragen, dabei scheint es mir logisch, die Ärzte sich nach der Genfer Deklaration ,dem Eid des Hippokrates zu richten haben, wobei die Frage der Ethik im Respekt dieser Beiden , dann geklärt wäre.

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