Gewerkschaftsforderungen

Frieden warnt vor „Vorbedingungen“ beim Dialog – und weist innerparteiliche Kritik zurück

Premierminister Luc Frieden begrüßt, dass die Gewerkschaften dem Treffen am 9. Juli zugestimmt haben. Gleichzeitig kritisiert er aber die Vorbedingungen. Am Dienstagmorgen äußerte sich der CSV-Chef auch zur parteiinternen Kritik.

Luc Frieden reagiert am Dienstagmorgen auf die Gewerkschaftsforderungen zum Dialog am 9. Juli

Luc Frieden reagiert am Dienstagmorgen auf die Gewerkschaftsforderungen zum Dialog am 9. Juli Foto: Editpress/Julien Garroy

Premierminister Luc Frieden (CSV) hat sich am Dienstag zu den aktuellen Forderungen der Gewerkschaften geäußert und ihre Bereitschaft zu einem Treffen am 9. Juli grundsätzlich begrüßt. Die Gewerkschaften hatten ihre Teilnahme allerdings an bestimmte Bedingungen geknüpft – unter anderem fordern sie den Rückzug des Vorschlags zur Regelung der Sonntagsarbeit ohne gewerkschaftliche Mitbestimmung. „Wir kommen nur noch, wenn wirklich verhandelt wird“, unterstrich OGBL-Präsidentin Nora Back am Dienstag gegenüber dem Radiosender 100,7 und kritisierte die bisherigen Gesprächsrunden als Alibi-Veranstaltungen.

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