Isolation und Quarantäne
Neue Regeln: „Santé“ passt ihre Vorgehensweise den Corona-Rekordzahlen an
Mit Referenznummern, E-Mails und mehr Eigeninitiative will das Gesundheitsministerium gegen die steigenden Coronazahlen vorgehen. Das kündigte die „Santé“ am Donnerstagabend in einer Pressemitteilung an.
Symbolbild: Pixabay
Die „Santé“ teilte am Donnerstagabend mit, dass die Kontaktverfolgungseinheit ihre Arbeitsweise wegen des „besorgniserregenden“ Anstiegs der Corona-Neuinfektionen anpasst. Diese Umstrukturierung soll die Reaktionsfähigkeit bei der Kontaktaufnahme erhöhen und die Eigeninitiative der Bevölkerung fördern. „Die Häufigkeit der Fälle ist so groß, das wir mit dem Contact Tracing Probleme bekommen und zeitnah nichts mehr unternehmen können“, erklärt Jean-Claude Schmit, der Direktor der „Santé“. „Dann muss man auf diese andere Prozedur umschalten, das hatten wir ja auch im März und April bereits getan.“