Nach Vorfall in Trier
Stadt Luxemburg will Fußgängerzone mit Stahlbeton-Pollern sichern
Die Stadt Luxemburg will ihre Fußgängerzone schon ab Mittwochabend mit einem Stahlbeton-Pollersystem sichern. Das teilt die Stadt in einer Pressemitteilung am Dienstagabend mit. Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer drückt der Stadt Trier zudem ihr Mitgefühl aus.
Rettungswagen in Trier Foto: Frank Goebel/Editpress
Die Stadt Luxemburg reagiert auf den Vorfall in Trier und teilt mit, die eigene Fußgängerzone mit Stahlbeton-Pollern sichern zu wollen. „Um die Sicherheit der Fußgängerzone so weit wie möglich zu gewährleisten, wird die Stadt ab morgen Abend das System aus Stahlbetonpollern einsetzen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung, die am Dienstagabend veröffentlicht wurde.
Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer hat dem Trierer Oberbürgermeister Wolfram Leibe zuvor in einem Schreiben ihre Solidarität ausgesprochen. „Das Bürgermeister- und Schöffenkollegium der Stadt Luxemburg sowie die Einwohnerinnen und Einwohner der luxemburgischen Hauptstadt teilen das Leid und die Trauer ihrer Mitbürgerinnen“, schreibt Polfer.
Zu unserem Liveticker über die Ereignisse in Trier geht es hier.
Message de condoléances adressé par Madame Lydie Polfer, Bourgmestre de la Ville de Luxembourg, à Monsieur Wolfram Leibe, Maire de Trèves, Allemagne. pic.twitter.com/QZ9ziiwA4l
— Ville de Luxembourg (@CityLuxembourg) December 1, 2020
Message de condoléances adressé par Madame Lydie Polfer, Bourgmestre de la Ville de Luxembourg, à Monsieur Wolfram Leibe, Maire de Trèves, Allemagne. pic.twitter.com/QZ9ziiwA4l
— Ville de Luxembourg (@CityLuxembourg) December 1, 2020