Geschlechtsspezifische Gewalt

Luxemburgs erster nationaler Aktionsplan liegt vor

Am Montag lud das Ministerium für Gleichstellung und Diversität (MEGA) zur doppelten Pressekonferenz: Zuerst wurden die neusten Statistiken zu häuslicher Gewalt präsentiert, dann der erste Aktionsplan gegen geschlechtsspezifische Angriffe. Über steigende Zahlen, Versprechen und Yuriko Backes’ Bitte an die Politik. 

Yuriko Backes, Ministerin für Gleichstellung und Diversität, stellte am Montag den ersten Aktionsplan gegen geschlechtsspezifische Gewalt vor

Yuriko Backes, Ministerin für Gleichstellung und Diversität, stellte am Montag den ersten Aktionsplan gegen geschlechtsspezifische Gewalt vor Foto: Editpress/Didier Sylvestre

„Die Aktionspläne haben Vorrang für mich, darunter die Einführung des ersten Aktionsplans gegen geschlechtsspezifische Gewalt“, sagte Yuriko Backes, Ministerin für Gleichstellung und Diversität, 2024 im Interview mit dem Tageblatt. Letzteren stellte sie der Presse am Montag vor. Zunächst offenbarte der Bericht des „Comité de coopération entre les professionnels dans le domaine de la lutte contre la violence“ jedoch beunruhigende Zahlen aus dem Jahr 2024.

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