Yuriko Backes im Gespräch

„Schockiert und angewidert von Angriffen auf marginalisierte Menschen“

Sie ist die erste Ministerin, die sowohl Luxemburgs Gleichstellungs- als auch seine Diversitätspolitik koordinieren muss: Yuriko Backes. Wie will sie die doppelte Herausforderung meistern? Und wie trotzt sie Anti-Gender-Bewegungen? Ein Gespräch.

Yuriko Backes, Ministerin für Gleichstellung und Diversität, setzt sich für Gender-Mainstreaming ein

Yuriko Backes, Ministerin für Gleichstellung und Diversität, setzt sich für Gender-Mainstreaming ein Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Yuriko Backes empfängt das Tageblatt im Ministerium für Mobilität und öffentliche Arbeiten auf dem Kirchberg, dabei ist ein Gespräch über ihr Amt als Ministerin für Gleichstellung und Diversität geplant. Eine Aufgabe, die Backes interdisziplinär angehen möchte, passend zum Setting des Interviews. Gleich bei der Begrüßung drückt sie ihre Begeisterung für ihre Dossiers aus, bevor sie Platz nimmt zum Interview.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tripartite

„Accord op de grousse Prinzipien“: Regierung und Sozialpartner einigen sich auf Grundsatzvereinbarung