Youth for Climate Luxembourg / Klimastreik am Freitag: Schüler dürfen nur mit Freistellungsantrag teilnehmen
Schüler müssen einen Freistellungsantrag ausfüllen, um am Streik teilnehmen zu dürfen (Foto: Editpress/Julien Garroy)
Fast zweieinhalb Jahre sind seit dem ersten Klimaprotest von Youth for Climate Luxembourg vergangen. Pandemiebedingt wurden die Stimmen der Jugend etwas leiser. Am Freitag ist damit aber Schluss.
Youth for Climate Luxembourg zieht es wieder auf die Straßen: Am 24. September ab 10.00 Uhr findet nämlich der nächste Klimastreik in Luxemburg statt. Die jungen Klimaaktivisten teilten am Mittwoch via Pressemitteilung mit, dass alle Schüler an dem Streik teilnehmen dürften. Das sei mit dem Bildungsministerium abgeklärt worden. Dafür müssten die Teilnehmer allerdings bis spätestens Freitag, 9.00 Uhr dem Sekretariat ihrer Schule einen unterschriebenen Freistellungsantrag vorlegen. Minderjährige brauchen eine Unterschrift ihrer Eltern. Volljährige können den Antrag selbst unterschreiben. Die Formulare sind ab Mittwoch in den Schulsekretariaten erhältlich.
Abwesenheiten würden nur als „non excusé“ eingetragen werden, wenn die Antragsfristen nicht eingehalten werden. Schüler aus den hauptstädtischen „Lycées“ dürfen ihr Schulgebäude nach der zweiten Schulstunde verlassen, Schüler aus anderen Sekundarschulen können sich schon nach der ersten Stunde auf den Weg zum Treffpunkt des Klimastreiks machen, heißt es in dem Schreiben.
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Oh, die haben ja auch eine Internetseite, machen sich also auch am weltweiten CO2 Ausstoß mitschuldig.Also nichts mit Klimaschutz , haben indirekte und direkte digitale Technik längst die fossile Energie übertrumpft.Leeres Gedudel, aber selber den digitalen Schalter umlegen „ ist mit nix“.
Genee wéi d’Anti-Atomstrom-Szen an de 70er Joeren vum deemolegen Ostblock finanzéiert gouf, gëtt och des Bewegung vu bäusse gesteiert.