Editorial
Jeder hat ein Recht auf Sex – auch Menschen mit einer Behinderung
Auch Menschen mit Behinderung sollte es offenstehen, ein gesundes Sexleben zu haben Illustration: Pixabay
Ob man nun knattert, nagelt, vögelt oder Matratzensport betreibt: Hauptsache, Sex macht alle Beteiligten glücklich. Nicht von ungefähr nennt man es die schönste Nebensache der Welt. Der Körper belohnt die Intimität mit einer Ausschüttung von Oxytocin und Endorphinen. Man fühlt sich seinem Partner näher, die Hormone fördern die Zuneigung und bauen sogar Stress ab.