Müllreduzierung

Immer weniger Restmüll in Luxemburg – Umweltministerium stellt Ideen zur weiteren Absenkung vor

Das Umweltministerium stellte am Freitag unter dem Motto „Manner Offall zu Lëtzebuerg – aktuell Zuelen a Perspektiven“ Daten zum Haushaltsmüll vor und warf einen Blick auf einige neue Gesetze zur Abfallvermeidung.

Stéphanie Goergen, Joëlle Welfring und Patty Koppes stellten am Freitag Projekte und Gesetze zur Abfallvermeidung und Mülltrennung vor

Stéphanie Goergen, Joëlle Welfring und Patty Koppes stellten am Freitag Projekte und Gesetze zur Abfallvermeidung und Mülltrennung vor Foto: Editpress/Alain Rischard

Stéphanie Goergen, Studienbeauftragte der Umweltverwaltung, präsentierte auf der Pressekonferenz am Freitag eine Analyse über den Restmüll in Luxemburg. Dazu wurden auf nationaler Ebene die Inhalte der Restmülltonnen (schwarze Tonnen) geprüft. Solche Analysen werden laut Goergen seit 1992 alle drei Jahre durchgeführt. Um die Repräsentativität zu garantieren, wurde der Inhalt der Mülltonnen aus 15 sowohl ländlichen als auch städtischen Gemeinden in Luxemburg analysiert. Die vorgefundenen Abfälle seien in elf große Stoffgruppen unterteilt worden, welche wiederum in 43 kleinere Sortierfraktionen unterteilt wurden, erklärte Goergen.

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