Das Tageblatt präsentiert in loser Serie Meisterwerke der Filmgeschichte, die 2026 ein Jubiläum haben – dieses Mal „Nuit et Brouillard“ von Alain Resnais. Der 32-minütige Dokumentarfilm über die Konzentrationslager hat eine zeitlos gültige Botschaft und stellt Fragen nach kollektiver Schuld.
À Esch-sur-Alzette, la reconversion des friches sidérurgiques de Terre Rouge soulève des questions sur la préservation de la mémoire industrielle, le respect des bâtiments classés et la transparence des autorités.
„Alles, was wir sehen oder zu sehen glauben, ist nur ein Traum in einem Traum“, schrieb einst Edgar Allan Poe. Die Künstlerin Alexandra Uppman greift diese Idee auf und lädt mit ihrer ersten Soloausstellung „Anvil Dust“ dazu ein, in ihre geheimnisvolle Welt einzutauchen.