Im Escher Theater

Traum oder doch Wirklichkeit? Alexandra Uppmans Ausstellung „Anvil Dust“

„Alles, was wir sehen oder zu sehen glauben, ist nur ein Traum in einem Traum“, schrieb einst Edgar Allan Poe. Die Künstlerin Alexandra Uppman greift diese Idee auf und lädt mit ihrer ersten Soloausstellung „Anvil Dust“ dazu ein, in ihre geheimnisvolle Welt einzutauchen.

Natürliche Materialien und Unterschlüpfe: beides zieht sich wie ein roter Faden durch Alexandra Uppmans Ausstellung „Anvil Dust“

Natürliche Materialien und Unterschlüpfe: Beides zieht sich wie ein roter Faden durch Alexandra Uppmans Ausstellung „Anvil Dust“ Quelle: Danielle Igniti

Es verschlägt das Tageblatt mal wieder ins Escher Theater. Diesmal allerdings nicht, um ein Theaterstück anzuschauen, sondern um die dritte Ausgabe des Ausstellungsformats „Trampoline“ zu entdecken. Unter der kuratorischen Leitung von Danielle Igniti präsentiert die Künstlerin Alexandra Uppman dort ihre erste Einzelausstellung „Anvil Dust“.

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