Domaine Tageblatt

Endlich selber lesen: Wie wir mehr als zwei Tonnen Trauben von den Reben holten

Nach neun Monaten im Weinberg war es am Samstag endlich so weit. Wir konnten unsere Rivaner-Trauben lesen. Das Ergebnis erstaunte nicht nur uns, sondern auch unsere Winzer von der Familie Kox.

Etwas erschöpft und sehr zufrieden: das Tageblatt-Team im Weinberg

Etwas erschöpft und sehr zufrieden: das Tageblatt-Team im Weinberg Foto: Editpress/Alain Rischard

Am Ende hat es länger gedauert, als die Winzer Corinne und Laurent Kox uns vorhergesagt hatten. Das lag an uns, bestimmt. Wenn Hobbywinzer ihre erste Lese hinter sich bringen, ist der genaue Ausgang schwer vorauszusagen. Das lag aber auch am Wetter. Nicht dem vom Samstag (na gut, vielleicht ein bisschen – immerhin hatten wir nach anfänglichem Nebel, passend zum für uns doch sehr feierlichen Termin, strahlenden Sonnenschein), sondern vor allem am Wetter während der vergangenen Monate – das unseren Reben offenbar so gut bekam, dass sie prächtig gediehen sind. Und wodurch wir eine Menge Trauben vor uns hatten, mit der niemand ernsthaft hatte rechnen können.

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