Mo., 2. August 2021



  1. B.G. /

    Es gibt in ESCH-an-der-ALZETTE auch noch andere Arten von Diskriminierung die von Gericht ,Regierung , Ombudsman usw usw wissentlich geduldet werden.
    So erlauben sich der christliche Escher Stadtschulze Mischo und seine Schöffen seit dem 16.September 2019 , ohne jeglichen Grund noch Erklärung den Bewohner , davon 50% bis 87 jährige vulnerable Pensionäre, der normalen nicht in einer Fussgängerzone befindlichen Pierre Claudestrasse ab 10 Uhr , jeden Tag des Jahres die Autozufahrt zu ihren Wohnungen zu verbieten. Und dies durch einen weit entfernten Poller , borne escamotable genannt, in der oberen Kreuzung der Alzettestrasse und des Bld. Prince Henri.
    Weder mit ihren eigenen Wagen noch Zufahrt von Lieferwagen aller Art, keine Taxis , keine Ärtzte, keine Post usw….. Nichts!
    Es ist dem Schultheiß unter seiner Würde auf fast 50 Mails in dieser
    leidlichen Diskriminierung Stellung zu nehmen. Sicherlich da er kein Einziges Argument fūr seine Diskriminierung Escher Bürger auf Lager hat , und den Diebstahl der Menschenrechte , der Lebensqualität und des Wertes der Häuser und Apparts seiner Opfer zugeben will , oder kann ohne sein Gesicht zu verlieren..
    Gaston Blaat , 6 rue Pierre Claude , kein schweigendes Lamm .

  2. Sofia /

    Ja, unsere ‚Letzeboyer‘, sie können zwar ihre eigene Sprache nicht schreiben aber anderen Leuten Vorhaltungen machen, das geht.

  3. BéGé /

    @ Sofia , von oder aus ?
    Glücklicherweise können die „ Letzeboyer « Sie meinen wohl die noch in ihrem Heimatland wohnenden „ Lëtzebuerger « ihre eigene Sprache sprechen. Dass sie wie in ihrem Fall berechtigt sind „ anderen Leuten Vorhaltungen ? !“zu machen ist und bleibt wohl noch einige Zeit ihr gutes Recht , oder ?

  4. Arm /

    @Sofia/ Frecher und ziemlich dummer Kommentar. Wahrscheinlich arbeiten und verdienen sie gutes Geld bei den Letzeboyer am Ländchen. Bin überzeugt dass sie ihre Muttersprache nicht fehlerfrei
    schreiben und ihr Wortschatz ziemlich limitiert ist. Geht das?

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