Désirée Nosbusch

„Breakfast in Esch“: Was die Schauspielerin mit ihrer Heimatstadt verbindet 

Am Freitagabend wird Désirée Nosbusch mit dem „Mérite culturel“ der Stadt Esch ausgezeichnet. Dem Tageblatt verriet die Schauspielerin, was sie mit ihrer Heimatstadt verbindet. 

Damals und heute: Désirée Nosbusch ist eng verbunden mit ihrer Geburts- und Heimatstadt

Damals und heute: Désirée Nosbusch ist eng verbunden mit ihrer Geburts- und Heimatstadt Foto: privat, Det Kempke/Glampool

Die Liebe zur Bühne wurde ihr an dem Ort in die Wiege gelegt, an dem sie heute Abend mit dem „Mérite culturel“ ausgezeichnet wird: Im Escher Theater ist Désirée Nosbusch quasi groß geworden. Ihr Onkel Jos Wampach war der erste Direktor des Hauses, seine Frau ihre Patentante. Oft übernachtete sie als kleines Mädchen in der Wohnung im Dachgeschoss des Theaters, vor allem in den Schulferien. „Ich habe mich dann in meinem Calida-Pyjama hinuntergeschlichen. Es gab eine Stelle, von der man unbemerkt die Bühne sehen konnte. Da hat die Liebe zur Schauspielerei begonnen“, sagt Nosbusch im Gespräch mit dem Tageblatt. 

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