Wegen Unfall

Das Theaterstück „Von Wunden und Wundern“ wird vorerst nicht mehr aufgeführt

Das Kaleidoskop Theater sagt alle Vorführungen des Stücks „Von Wunden und Wundern“ im KulTourHaus in Hüncheringen ab. Der Grund? Ein Unfall.

Auf dieses Szenenbild muss das Publikum bis auf Weiteres warten (vlnr.): Dominik Raneburger, Rosalie Maes und Brigitte Urhausen in "Von Wunden und Wundern"

Auf dieses Szenenbild muss das Publikum bis auf Weiteres warten (vlnr.): Dominik Raneburger, Rosalie Maes und Brigitte Urhausen in „Von Wunden und Wundern“ Foto: Bohumil Kostohryz

Rosalie Maes, Dominik Raneburger und Brigitte Urhausen stehen in „Von Wunden und Wundern“ gemeinsam auf der Bühne, unter den Anweisungen der Regisseurin Sara Goerres. Eigentlich, denn am Sonntag wurden alle weiteren Aufführungen gestrichen. Das teilte das Kaleidoskop Theater der Presse mit. Es ist die Rede von einem Unfall, den das Theater öffentlich nicht weiter kommentieren möchte. Wer Karten reserviert hat, sollte inzwischen über die Absage informiert worden sein. Die Suche nach Ersatzterminen im KulTourHaus in Hüncheringen läuft.

Worum es in dem Stück von Sarah Kilter geht? Ein Paar steht vor der Zerreißprobe – sie (Rosalie Maes) plagen Ängste, er (Dominik Raneburger) wünscht sich ein gemeinsames Kind. Hinzu kommen Auseinandersetzung über Privilegien, Klasse und Lebenswege. Erst eine staatlich geprüfte „Wundergutachterin“, Frau Hunzen (Brigitte Urhausen), gibt Hoffnung. Das Stück wurde im September 2024 am Schauspiel Leipzig uraufgeführt; im Kaleidoskop Theater feierte es am 9. Mai Premiere.

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