Fr., 25. Septembre 2020

Premium /  


  1. HTK /

    Schwimmenlernen müsste Pflichtfach in der Grundschule sein.Die Infrastruktur ist fast überall vorhanden.Jetzt wo wir Lehrstunden eingespart haben durch die Bannung der Gotteslehre aus dem Unterricht,könnte man doch Leben retten indem man den Kleinsten zeigt wie man nicht ertrinkt ohne über’s Wasser laufen zu können.

  2. Feiereisen /

    @HTK

    „Schwimmenlernen müsste Pflichtfach in der Grundschule sein.“

    Was denn noch? Die Kids können kaum lesen und schreiben, warum ihnen nicht außer Schwimmen auch noch das Klettern beibringen, dann fallen sie nicht so schnell von dem Bäumen.

    Ohne Schwimmbäder wären die Schulen viel billiger.

  3. Heeber /

    So weit ich die diversen letzten 6-8 Unfälle verfolgt habe, waren es lauter Nicht-Einheimische, sondern Einwanderer resp. Touristen aus Bulgarien, Rumänien, Serbien usw.

    Mit anderen Worten, aufrüsten mit Dutzenden Schwimmlehrern hierzulande nutzt nichts.

  4. HTK /

    @Feiereisen,
    Thema verpasst.Es geht nicht um’s Fliegen sondern um’s Schwimmen. Und da sowieso Sport auf dem Programm steht dürfte Schwimmen lebensrettender sein als 100-Metersprints. Was darf denn ein Kinderleben ihrer Meinung nach kosten?

  5. Realist /

    Dass der verpflichtende Schwimmunterricht in der Schule immer mehr ins Hintertreffen gerät ist nur eine Ursache. Hinzu kommt auch eine enorme Selbstüberschätzung, insbesondere bei der jüngeren Generation. Schwimmen lernt man aber nicht mittels YouTube-Tutorials, und als Nichtschwimmer im tiefen Wasser auf einmal den Boden unter den Füssen zu verlieren ist nicht so lustig wie vielleicht in millionenfach geteilten Fail-Videoclips dargestellt. Ein weiterer Faktor, der insbesondere seit Beginn der Flüchtlingskrise nicht mehr vernachlässigt werden darf: In den meisten Ländern und Kulturkreisen Afrikas, des Nahen oder Mittleren Osten lernt kaum jemand schwimmen.

  6. Laird Glenmore /

    Diese Badeunfälle haben nichts aber auch gar nichts mit Schwimmunterricht in den Schulen zu tun, sondern sind alleine auf Dummheit oder Übermut der Opfer zurück zu führen, die erstens unbedacht ins fremde Gewässer springen oder sich ohne vorher abzukühlen körperlich überhitzt ins kalte Wasser springen und vielleicht einen Schlag bekommen, denn die Differenz von 35 ° draußen zu 20 ° im Wasser verkraftet nicht jeder Körper, dieses kann auch ein Schwimmlehrer nicht verhindern.
    Sonst müßten auch Fahrschullehrer zur Rechenschaft gezogen werden wenn Führerscheinneulinge kurz nach Erwerb tödlich verunglücken, man muß nicht immer die Schuld bei anderen suchen.

  7. ruthenau /

    @HTK

    „Es geht nicht um’s Fliegen sondern um’s Schwimmen. Und da sowieso Sport auf dem Programm steht…“

    Religion stand auch mal auf dem Programm, das geht ruckzuck.
    Die Kinder können ja kaum lesen und schreiben, hätte man nicht besser, zeichnen, schwimmen, musizieren usw im Privaten der Schüler zu organisieren?

  8. Paul /

    Es gibt genügend Sportlehrer und Schwimmbäder, somit könnten alle Kinder schwimmen lernen. Also keine Ausrede, hört auf zu jammern und nutzt die vorhandenen Strukturen!

Kommentieren Sie den Artikel

Meistgelesen