Interview

Babymetal: „Grenzen von Musikgenres zu sprengen, ist das, was wir am besten können“

Knebworth, Großbritannien, 2014: Drei Mädchen aus Japan, damals 15 bzw. 16 Jahre alt, sollen 60.000 Metalheads auf dem „Sonisphere“, einem der größten Rock-Festivals der Welt, begeistern. Im Vorfeld gab es Kritik an der Entscheidung der Veranstalter, die Gruppe auf der Hauptbühne auftreten zu lassen. Denn mit ihrer Mischung aus Metal und J-Pop spalten Babymetal die Gemüter. Doch die drei ziehen ihr Set mit ihrer Band durch … und rufen eine der stärksten Publikumsreaktionen seit der Gründung des Festivals hervor. Die Geschichte der drei japanischen Teenager, die riesige Moshpits erschaffen und in Rüschenröcken zu brachialen Metal-Riffs singen und tanzen, geht um die Welt.

Babymetal sind umstritten – das hinderte sie aber nicht daran, zwei Moshpits bei ihrem Auftritt in Luxemburg zu erschaffen

Babymetal sind umstritten – das hinderte sie aber nicht daran, zwei Moshpits bei ihrem Auftritt in Luxemburg zu erschaffen Foto: Editpress/Julien Garroy

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Atelierbesuch in Wiltz

Diese Menschen machen die „Nuit des lampions“ möglich

Interview avec Manuela Martelli sur son film „Dégel“

„Les dix-sept années de dictature nous ont tous traumatisés“

Nouveau album „Lady Swordfighter: Disciple of Dishono“

Sean Wolcott: Musique et cinéma japonais fusionnent en courts morceaux