Selenskyj in der Chamber

Auch die Ukrainer „wëlle bleiwen, wat se sinn“

Nach seinen emotionsgeladenen Auftritten in den nationalen Parlamenten in London, Paris, Berlin und Brüssel war nun auch Luxemburg an der Reihe: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Donnerstag virtuell zum Parlament gesprochen – und forderte weitere Unterstützung für sein Land. Diese sicherte ihm Luxemburgs Premierminister Xavier Bettel im Anschluss zu.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj während der Live-Schaltung 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj während der Live-Schaltung  Screenshot: Chamber-TV

Der virtuelle Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj im Luxemburger Parlament wurde bereits vor Wochen angekündigt und die Chamber hatte sich gründlich auf diesen Auftritt vorbereitet. Um 10 Uhr stand am Donnerstag die Leitung nach Kiew. Die ukrainische Vize-Außenministerin Emine Dzhaparova sowie eine ukrainische Delegation verfolgten das Event vor Ort von der Chamber-Tribüne aus.

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