Nicht eingeladen

ADR beschwert sich bei Bildungsminister, weil Escher Schüler nicht mit ihnen reden wollen

Niemand will mit ihnen spielen: Die ADR wurde vom Schülerkomitee des LHCE nicht zu Rundtischgesprächen eingeladen. Deshalb fühlt die Partei sich diskriminiert.

Wäre vermutlich gerne mal wieder in einer Schule gewesen: ADR-Präsident Fred Keup

Wäre vermutlich gerne mal wieder in einer Schule gewesen: ADR-Präsident Fred Keup Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die ADR fühlt sich ungerecht behandelt. Das teilt die Partei am Donnerstag der ganzen Welt in einer Pressemitteilung mit. Der Grund: Bei zwei Rundtischgesprächen im „Lycée Hubert Clement“ in Esch, die das Schülerkomitee organisiert hatte, war die Partei nicht eingeladen – Vertreter anderer Chamberparteien allerdings schon. Sogar die außerparlamentarische Opposition war mit „Fokus“ eingeladen worden – anwesend waren die politischen Nachfahren Frank Engels allerdings nicht. „Dës Decisioun vum Schülerkommitee stellt en eklatante Verstouss géint d’Prinzippie vun der politescher Neutralitéit a Gläichbehandlung an ëffentleche Bildungsariichtungen duer“, schreibt die ADR in fehlerfreiem Luxemburgisch.

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