Staatliche Finanzhilfen

Salariatskammer kritisiert mangelnden Kündigungsschutz – Horesca befürchtet Katastrophe für Hotels

Die Corona-Pandemie scheint abzuebben – zumindest lassen das die momentan Zahlen trotz alarmierender berichte der Delta-Variante vermuten. Für viele Restaurants, Geschäfte und sonstige Betriebe aber geht die Arbeit erst wieder richtig los. Unterstützung kommt vonseiten der Regierung, die zwei Finanzspritzen bis Oktober verlängern wird – im September und Oktober aber bereits weniger Hilfen auszahlen wird.

Restaurants sollen weiterhin eine Finanzspritze erhalten, während der Handel zukünftig ohne staatliche Hilfen auskommen muss

Restaurants sollen weiterhin eine Finanzspritze erhalten, während der Handel zukünftig ohne staatliche Hilfen auskommen muss Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Horeca-, Veranstaltungs-, Kultur- und Unterhaltungs-Betriebe dürfen weiter auf die finanzielle Hilfe des Staates zählen. Das legt das Gesetzesprojekt zur Verlängerung der Wirtschaftsförderungsbeihilfe („Aide relance“) und der Hilfe für ungedeckte Kosten („Aide frais non-couverts“) nahe. Die zuständige Chamberkommission wird noch einmal am 7. Juli zusammentreten, große inhaltliche Änderungen werden allerdings nicht mehr erwartet ließ der CSV-Politiker Marc Spautz durchblicken. Finanzhilfen für den Handel werden unterdessen nicht verlängert, da es in dem Bereich auch keine Restriktionen mehr geben, gab Spautz gegenüber dem Tageblatt zu Protokoll.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren
;