Neue Sportministerin Martine Hansen

„Wir machen Politik für den Sport – deshalb machen wir sie mit dem Sport“

Dialogbereitschaft, Ruhe und Präzision: Martine Hansen will als neue Sportministerin überstürzte Entscheidungen vermeiden. Wie sie das zerrüttete Verhältnis mit einigen Akteuren des Sports bereits wiederhergestellt hat und warum die Reform des „Subside Qualité+“ oberste Priorität genießt, erklärt sie im Interview mit dem Tageblatt.

Martine Hansen im neuen Ministerium auf dem Fetschenhof, frisch eingelebt und engagiert bei der Arbeit

Martine Hansen hat sich schnell im neuen Ministerium auf Fetschenhof eingelebt Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Tageblatt: Welche Gedanken schießen Ihnen in diesem Büro, mit Blick auf das Sportlycée und die Hauptstadt, durch den Kopf?

Martine Hansen: Dass es sich um eine tolle Aussicht auf die Stadt handelt und mir an diesem Ort täglich viele junge, motivierte und sehr freundliche Schüler über den Weg laufen, die sportlich und extrem aktiv sind. Sport ist wichtig für uns alle als Gesellschaft – und diese Schüler repräsentieren das ganz besonders.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Radsport

Starker luxemburgischer Nachwuchs im Ausland: Astolfi siegt in Tschechien

Radsport

Vuelta: Van Aert gewinnt 13. Etappe

WM in Berlin

Zwischen Belgien und Frankreich: Das sind die Favoriten der FLBB-Spielerinnen