Fall Sinner

„Wie ein Vulkanausbruch“: WADA behält sich Berufungsrecht vor, Kritik von der Konkurrenz – und viele offene Fragen

Jannik Sinner hat bislang ein Strahlemann-Image im Tennis. Doch nun gibt es zwei positive Dopingtests, einen Freispruch und viele Fragen. Die WADA will sich die Entscheidung der zuständigen Tennis-Agentur genau anschauen. Kritik gibt es von der Konkurrenz und Experten.

Jannik Sinner erklärte, dass die verbotene Substanz über die Hände seines Physiotherapeuten in seinen Körper gelangt sei

Jannik Sinner erklärte, dass die verbotene Substanz über die Hände seines Physiotherapeuten in seinen Körper gelangt sei Foto: AFP/Henry Nicholls

Die La Gazzetta dello Sport bringt es auf den Punkt. „Eine Nachricht, die die Erde beben ließ wie ein Vulkanausbruch“, schrieb die italienische Tageszeitung zum unter Dopingverdacht stehenden Tennisstar Jannik Sinner. Und nichts weniger ist der Fall des Weltranglisten-Ersten für das Millionengeschäft Tennis. 

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