JPEE-Kolumne

Über Magaly Meynadiers Busfahrt mit Übelkeit, Wassermelone und „de Coach seet“

Magaly Meynadier über Busreisen und den Job Profibasketballerin

Magaly Meynadier über Busreisen und den Job Profibasketballerin Foto: Editpress/Julien Garroy

Busreisen, damit hat Magaly Meynadier in den letzten Monaten so ihre Erfahrungen gemacht. Nicht weniger als viermal hat sie mit ihrem Klub, den Saarlouis Royals, die Strecke bis nach Berlin und zurück hinter sich gebracht, dabei sogar eine Pokal-Partynacht durchlebt. Bei der Frage, ob Busparty oder Pyrenäen-Serpentinen, fällt der Basketballspielerin die Antwort dann auch ganz leicht: „Jedenfalls nicht die Anreise nach Andorra, im Bus war mir nämlich noch nie so schlecht wie am Samstag.“ So wurden im Basketball/Karate-Bus schließlich auch Brechtüten nach hinten gereicht: „Als sie bei mir angekommen ist, habe ich mich noch bedankt und dachte, gut, die haben das bemerkt, ich bin wohl kreidebleich im Gesicht. Da hieß es aber nur, Magaly, gib sie weiter nach hinten, die ist gar nicht für dich. Zum Glück entschied sich der Busfahrer dann aber schnell für eine Pause, denn immer mehr Leute haben nach Tüten gefragt.“

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

WM-Qualifikation

„Rote Löwinnen“ unterliegen dem Favoriten nach starker erster Hälfte