Das Hotel

So logiert das „Team Lëtzebuerg“ in Andorra

Die Luxemburger Delegation hat ihr Hotel in Andorra-la-Vella für sich alleine. Wie das kommt, wer für die Zimmeraufteilung zuständig ist, über Nachtruhe entscheidet oder wie lange der Fußweg bis zur Wettkampfhalle ist: Marie-Jo Ries, die Verantwortliche des „Games Management“ des COSL, entschlüsselte im Gespräch mit dem Tageblatt die Abläufe in Sachen Hotel-Planung.

Viele Sportstätten sind vom Hotel aus zu Fuß zu erreichen

Viele Sportstätten sind vom Hotel aus zu Fuß zu erreichen Foto: Editpress/Mélanie Maps

„Spartanisch, aber umweltbewusst“ war die Beschreibung der Pariser Unterbringungen im Olympischen Dorf 2024. Fotos der sogenannten 14.250 Kartonbetten gingen um die Welt. In Andorra ist der Andrang wesentlich kleiner, dennoch müssen über 1.000 Athleten der neun anwesenden Nationen über eine Woche in optimalen Wettkampfbedingungen logiert werden. Der erste Eindruck vor Ort stimmte jedenfalls optimistisch, wie Marie-Jo Ries (COSL) berichtete: „Meist trudeln gleich nach dem ersten Rundgang durch das Hotel Bemerkungen oder Anfragen bei uns ein, aber diesmal haben wir noch nichts Derartiges gehört.“

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