Leichtathletik

Ruben Querinjean nach seiner Olympia-Premiere: „Vor vier Jahren war ich ein Niemand“

Brot, Eier und extrem viel Kaffee: Ruben Querinjean plauderte nach seiner Olympia-Premiere sein Geheimnis bezüglich der Energiezufuhr vor einem Start aus. Die Vorbereitung lief insgesamt hervorragend, doch mit seinem Rennen war der 22-Jährige nicht so ganz zufrieden – denn ein Moment der Unachtsamkeit kostete ihn eine bessere Platzierung. Um eine wichtige Erfahrung reicher, soll es in vier Jahren anders laufen.

Ruben Querinjean hat von jedem seiner Olympia-Momente profitiert

Ruben Querinjean hat von jedem seiner Olympia-Momente profitiert Foto: Editpress/Luis Mangorrinha

Mit Soufiane El Bakkali (MAR) stand Ruben Querinjean am Montagabend in seinem Vorlauf neben dem absoluten Branchenprimus des 3.000-m-Hindernislaufs an der Startlinie. Dieser hatte als einziger der Teilnehmer eine Bestzeit unter acht Minuten aufzuweisen. Auch der Weltranglistenfünfte Amos Serem aus Kenia sowie Getnet Wale aus Äthiopien (WRL-7.) gehörten zu den großen Favoriten des ersten Vorlaufs. Doch Rekorde der Konkurrenten sind eben nicht das einzige Kriterium, was in Hürdenrennen den Ausschlag geben kann. Vielmehr gehört auch eine Portion Glück dazu, um unbeschadet durch das Gedränge und die Rempeleien zu kommen.

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