Rallye

Restart für Grégoire Munster: „Tempo und Potenzial zeigen“

Mit einem intensiven Januar war Grégoire Munster in die Saison gestartet: Nur wenige Tage nach dem Ende der Rallye Dakar als Beifahrer stand der Start bei der ähnlich legendären Rallye Monte Carlo auf dem Programm. Doch auf ein frühes Aus in der Wüste folgten technische Probleme im Fürstentum und eine weitere Aufgabe. Nach einer Zwangspause holt der 27-jährige COSL-Elitesportler nun in Belgien neuen Schwung für seine Karriere.

Grégoire Munster im Rallye-Auto, bereit für die Rückkehr in die WRC-Saison

Grégoire Munster hofft, in Zukunft in die WRC zurückzukehren Foto: AFP/Valery Hache

Tageblatt: Anfang Mai wurden Sie bei der Monteberg Rally 49. und hatten auf der neunten Etappe große Probleme. Woran lag es?

Grégoire Munster: Das stimmt, wir hatten uns in einer rutschigen Bremsphase vertan und hingen bestimmt eine Viertelstunde im Straßengraben fest. Das war aber weiter nicht schlimm, denn die Rallye war nur eine Vorbereitung für die Sezoensrally am 16. Mai. Wir probierten Einstellungen aus und nach zwei Jahren im Ford Puma muss ich mich wieder an einen Hyundai i20N Rally 2 gewöhnen. Auch fahre ich jetzt erstmals Reifen von Michelin, nachdem ich jahrelang Pirelli gewohnt war, und in der WRC zuletzt auf Hankook unterwegs war. In Monteberg waren die Bedingungen mit viel Wasser und Schlamm zwar sehr schwierig, aber das Gefühl sehr gut.

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