EM-Qualifikation

Mut und Aufregung: So verliefen die ersten Tage der neuen Nationaltrainerin Cristina Correia

Seit November ist sie die erste Luxemburgerin mit UEFA-A-Trainerschein, seit vergangener Woche allererste Nationaltrainerin der „Roten Löwinnen“: Wie Cristina Correia sich die Rolle vorstellt, was sie erwartet und warum die erste Kadervorstellung ihr schon jetzt ein paar Sorgen bereitet – das Interview.

Cristina Correia denkt nach, bevor sie eine wichtige Zusage trifft, Entscheidungssituation, Bedenkzeit, nachdenkliche Frau

Cristina Correia brauchte vor der Zusage etwas Bedenkzeit Foto: Editpress/Alain Rischard

Tageblatt: Sie sind nun seit wenigen Tagen Nationaltrainerin. Wie hat sich Ihr Leben nach dieser Ankündigung verändert?

Cristina Correia: Nicht viel. Natürlich habe ich sehr viele Nachrichten erhalten, was mich sehr gefreut hat. Es ist eine Ehre und gleichzeitig auch mit viel Stress verbunden, da wir die anstehenden Spiele vorbereiten müssen. Es gab viele Anrufe, Gespräche mit Daniel Zirbes, den Spielerinnen und den anderen Trainern im Nachwuchsbereich, etwa Georges Elsen. Die erste Aufgabe wird sein, nächste Woche ein Aufgebot zusammenzustellen.

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