Olympia
Misslungener Breakdance-Auftritt: Australien stellt sich hinter seine Rachael
Australien hat bei den Olympischen Spielen in Paris ausgezeichnet abgeschnitten. Nur beim Breaking der Frauen ging es daneben. Rachael Gunn erhielt null Punkte und wurde im Internet verspottet. Jetzt stellen sich Sportskollegen und sogar der Premierminister hinter die 36-Jährige.
Gleich nach ihrem Auftritt erlitt Rachael Gunn eine Bruchlandung Foto: AFP/Odd Andersen
Rachael Gunn, in der Breaker-Szene unter dem Namen Raygun bekannt, hat sich bei den Olympischen Spielen in Paris nicht wegen ihrer sportlichen Leistungen einen Namen gemacht, sondern eher wegen ihrer „Nicht-Leistungen“. Für ihre Tanzroutinen beim Breaking erhielt die Dozentin, die an einer Universität in Sydney zur „Kulturpolitik“ des Breaking forscht, null Punkte.