French Open
Grand-Slam-Debüt endet für Luxemburger Chris Rodesch in erster Qualifikationsrunde
Chris Rodesch hat es bei seinem Grand-Slam-Debüt nicht über die erste Qualifikationsrunde hinausgeschafft. Der Luxemburger musste sich am Dienstag bei den French Open mit 6:7 (5:7), 4:6 gegen den Franzosen Ugo Blanchet geschlagen geben, blickte aber bereits wenige Stunden nach dem Spiel nach vorne.
Chris Rodesch feierte in der Qualifikation der French Open sein Grand-Slam-Debüt Foto: Editpress/Luis Mangorrinha
Es war ein Traum, der für Chris Rodesch in Erfüllung ging, als er am Dienstag den Roten Sand der Roland-Garros-Außenplätze betrat und in Paris sein Grand-Slam-Debüt feierte. „Es war ein cooler Moment“, blickte der Luxemburger wenige Stunden nach seiner 6:7, 4:6-Niederlage gegen den Franzosen Ugo Blanchet zurück. „Ich hätte natürlich gerne noch weitere Matches in dieser Atmosphäre gespielt und mich für das Hauptfeld qualifiziert.“ Den Blick hatte er aber schon wieder nach vorne gerichtet. „Es war eine sehr wichtige Erfahrung, die ich nutzen muss, um ein besserer Tennisspieler zu werden“, so der 23-Jährige. „Ich darf jetzt nicht zu negativ sein und verpassten Chancen nachtrauern. Nächste Woche spiele ich in Vicenza (ITA) wieder ein Turnier, wo ich mich auf ein Neues beweisen kann. Das ist das Coole am Tennis. Man hat jede Woche eine Chance, sich zu beweisen.“