Fußball

Geschäftsführung von Virton reagiert auf den offenen Brief der Spieler

Die Geschäftsführung vom belgischen Klub Royal Excelsior Virton hat auf den offenen Brief der Spieler reagiert. Der Verein sei von der Aktion der Spieler überrascht und sieht sich sogar in der Rolle der Geisel.  

Der luxemburgische National-Torhüter Anthony Moris besitzt noch einen Vertrag bis 2023 in Virton 

Der luxemburgische National-Torhüter Anthony Moris besitzt noch einen Vertrag bis 2023 in Virton  Archivbild: Luis Mangorrinha/Editpress

Erst vergangenen Sonntag veröffentlichten die Spieler von Royal Excelsior Virton einen Brief, in dem sie sich angewidert und „depressiv“ zeigen. Die Spieler seien nicht bereit, ihre Karrieren leichtfertig aufzugeben. In dem öffentlich gewordenen Streit zwischen der Vereinsführung und der Mannschaft geht es um die Lizenz für den Verbleib im Profifußball, die der Klub bislang nicht erhalten hat. „Wir werden von der Vereinsführung in Geiselhaft genommen“, oder „Wir, die Spieler und Trainer, stehen ohne Arbeit da und haben nicht die Möglichkeit, neue Verträge in anderen Klubs zu unterschreiben (der Vorstand verbietet es). Deshalb haben wir große finanzielle Schwierigkeiten“, heißt es in dem Brief, der weitere 13 Punkte enthält, in denen die Spieler die Situation kritisieren.

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