Handball

Die FLH-Herren haben den Vizeweltmeister lange gefordert

Zum Abschluss der Qualifikation für die EM 2026 stand den FLH-Herren mit Vizeweltmeister Kroatien noch einmal ein richtig harter Brocken gegenüber, doch das Team von Nationaltrainer Maik Handschke zog sich mehr als achtbar aus der Affäre, musste sich am Ende aber doch auf zehn Tore geschlagen geben. 

Raphael Guden erzielte vier Tore gegen den Vizeweltmeister

Raphael Guden erzielte vier Tore gegen den Vizeweltmeister Foto: Editpress/Gerry Schmit

Dabei forderten die Luxemburger ihren Gegner durchaus, konnten die Partie in der ersten Halbzeit während 20 Minuten ausgeglichen gestalten. Mit einem Rückstand von fünf Toren ging es in die Pause und auch nach dem Seitenwechsel blieben die FLH-Herren erst einmal dran, kamen wieder auf vier Tore heran und hatten sogar die Möglichkeit, den Rückstand noch weiter zu verkürzen. Am Ende spielte der Vizeweltmeister dann jedoch seine Klasse aus, während bei den „Roten Löwen“ die Kräfte allmählich nachließen. Auf die gebotene Leistung kann man jedoch positiv zurückblicken, wie Raphael Guden, der vier Tore erzielte, meint: „Während 45 Minuten haben wir eine ganz korrekte Leistung gezeigt. Zum Schluss machten wir dann jedoch zu viele Fehler und schlossen zu hektisch ab, was sie bestraften. Wenn man sieht, dass wir in der zweiten Halbzeit bei minus vier Tore waren und auch noch auf drei hätten rankommen können, dann kann man durchaus stolz auf die Leistung sein.“

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