Motorsport

Auf den Spuren von Alex Zanardi: Robert Wickens vom Rollstuhl zurück auf die Rennstrecke

Bei einem IndyCar-Horrorunfall im Jahr 2001 in Oschersleben (D) verlor der Italiener Alex Zanardi beide Beine. Dies hinderte ihn nicht daran, in die Tourenwagen-Weltmeisterschaft zurückzukehren und dort siegreich zu sein. Der Kanadier Robert Wickens durchläuft jetzt einen mehr oder weniger identischen Lebensabschnitt wie der prominente Italiener.

Der Rollstuhl hält Robert Wickens nicht vom Rennfahren auf höchster Ebene ab: hier vor seiner IMSA-Corvette

Der Rollstuhl hält Robert Wickens nicht vom Rennfahren auf höchster Ebene ab: hier vor seiner IMSA-Corvette Foto: Facebook Wickens/DXDT/IMS

Von 2012 bis 2017 war Robert Wickens DTM-Werksfahrer bei AMG-Mercedes, bevor er sich entschied, 2018 nach Amerika in die IndyCar-Serie zu wechseln. Gleich in seiner Debütsaison ließ er mit zahlreichen guten Leistungen aufhorchen und stand nicht weniger als viermal auf dem Siegerpodest. Beim 14. Lauf auf dem ultraschnellen Pocono Speedway erlitt er jedoch einen fürchterlichen Unfall, der für immer sein Leben verändern sollte.

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