Affäre Vibball

18.000 Euro: Darum kommt noch immer keine Ruhe in den Echternacher Basketball

Die Affäre Vibball, die im November im nationalen Basketball für Aufregung sorgte, ist noch längst nicht beendet. Mit der Aufnahme des Standorts Echternach bei den East Side Pirates ist inzwischen zwar eine langfristige Lösung gefunden worden, doch eine Rechnung von 18.000 Euro lässt neue Sorgen aufkommen.

Nach turbulenten Zeiten könnte einigen Kindern in Echternach wieder die Möglichkeit genommen werden, Basketball zu spielen 

Nach turbulenten Zeiten könnte einigen Kindern in Echternach wieder die Möglichkeit genommen werden, Basketball zu spielen  Foto: Editpress/Alain Rischard

Mehr als 18.000 Euro für 38 Kinder: Es ist eine Rechnung, die beim Basketballklub East Side Pirates in der letzten Woche für ungläubiges Staunen sorgte. Eine Summe, die der Verein dem Klub Vibball an Transfer- und Ausbildungsgebühren für Kinder und Jugendliche zahlen soll. Genau der Klub, der vor acht Monaten ohne Vorankündigung plötzlich seine gesamten Aktivitäten eingestellt hatte und mehr als 150 Kinder und Jugendliche mitten in der Saison weinend und ohne die Möglichkeit zurückließ, ihren Sport weiter ausüben zu können.

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