Jugend-Europameisterschaft im Artistic Swimming

Trotz verpasstem Finale: Junge Luxemburgerinnen liefern couragierten Auftritt

Trotz der verpassten Finalqualifikationen sorgte Luxemburg am ersten Wettkampftag der Jugend-Europameisterschaft im Artistic Swimming für einen historischen Moment. Erstmals überhaupt war das Großherzogtum in einem Teamwettbewerb vertreten und sammelte vor heimischem Publikum wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau.

Luxemburgische Fußballmannschaft zeigt deutlichen Fortschritt und Entwicklung in den letzten Monaten auf dem Spielfeld

Die luxemburgische Mannschaft hat in den letzten Monaten einen großen Entwicklungsschritt gemacht Foto: Editpress/Jean-Jacques Patricola

Mit einer musikalischen Hommage an Luxemburg eröffnete die Slowenin Ema Selimovic Suhac die Jugend-Europameisterschaft im Artistic Swimming in der Coque. Für ihre Kür hatte sie den luxemburgischen ESC-Song „La poupée monte le son“ gewählt und sorgte damit für einen besonderen Auftakt der Titelkämpfe.

Im Solo-Wettbewerb gingen am Donnerstagmorgen insgesamt 22 Schwimmerinnen an den Start. Nur die besten zwölf sollten sich für das Finale am Samstag qualifizieren. Dass hier Sport auf hohem Niveau geboten wurde, zeigte sich nicht zuletzt, als die Russin Anna Danilowa ins Wasser sprang. Russland und Belarus sind im Schwimmsport bei Jugend-Europameisterschaften übrigens bereits seit Frühjahr 2025 wieder zugelassen.

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