Studie

Wie das Home-Office die Luxemburger Wirtschaft rettet

Liser-Wissenschaftler haben sich die Zusammenhänge zwischen Wirtschaftswachstum und Infektionsgeschehen angeschaut. „Epidemionomisch“ nennen sie ihren Ansatz, der zeigt: Die Arbeit im Home-Office hat während des Lockdowns ein gutes Stück dazu beigetragen, dass die Volkswirtschaft nicht tiefer abgestürzt ist.  

(Symbolfoto)

(Symbolfoto) Foto: Pixabay

Morgens die Präsentation für den Chef erstellen, danach dem Kind die Windeln wechseln, mittags dann das Video-Meeting mit dem Team – und das Ganze, ohne sich dem Risiko einer Corona-Infektion auszusetzen. In den vergangenen Monaten haben sich zahlreiche Luxemburger Arbeitnehmer mehr oder weniger bequem in ihrem Home-Office eingerichtet. Einige werden sich mit Sicherheit zwischen schreienden Kindern und nörgelnden Partnern nach ihrem Büro zurückgesehnt haben. Gerade ihnen geben zwei Forscher jetzt Mut. Sie sagen: Volkswirtschaft und öffentlicher Gesundheit brachte der Umzug ins Heimbüro einen nicht zu unterschätzenden Nutzen. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luftverkehr

Regierung sieht trotz Kerosin-Knappheit keine Gefahr für Sommerflüge

EU-Richtlinie zu Lieferketten

Wie Luxemburg intransparent mit der Einflussnahme von Großunternehmen umgeht