Interview

Warum Verschwörungstheorien in Krisenzeiten so beliebt sind

Insbesondere in Krisenzeiten haben die Verschwörungstheoretiker Hochkonjunktur. Ihre Halbwahrheiten verbreiten sie heute vor allem über die sozialen Netzwerke. Selbst „Prominente“ aus dem deutschen Fernsehen haben der „Corona-Diktatur“ inzwischen den Kampf angesagt und bringen haarsträubende Geschichten unter das „Volk“. Auch in Luxemburg werden diese Geschichten geteilt und unterstützt. Marc Schoentgen und Romain Schroeder von der Luxemburger Stiftung „Zentrum fir politesch Bildung“ (ZpB) erklären im Interview (per Videokonferenz), wie Verschwörungen funktionieren, welche Rolle sie in Krisenzeiten einnehmen und wie man mit Verschwörungstheoretikern umgehen sollte.

Der sogenannte „Aluhut“ (hier auf einer Demo am 2. Mai in der deutschen Stadt Frankfurt am Main) ist inzwischen zum Sinnbild der Verschwörungstheoretiker geworden 

Der sogenannte „Aluhut“ (hier auf einer Demo am 2. Mai in der deutschen Stadt Frankfurt am Main) ist inzwischen zum Sinnbild der Verschwörungstheoretiker geworden  Foto: dpa/Boris Roessler

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren