Tabakprävention

Von Spanien nach Luxemburg: Ministerium beobachtet Verschärfung der Rauchverbote im Freien

Spanien plant schärfere Regeln für das Rauchen im Freien. Die Regierung verweist auf gesundheitliche Risiken – und Luxemburg schaut genau hin. Auch hierzulande steht der Schutz junger Menschen im Fokus.

Spanien verschärft seine Rauchverbote im Freien – Luxemburg beobachtet die Entwicklungen und prüft eigene Maßnahmen zum Schutz junger Menschen

Spanien verschärft seine Rauchverbote im Freien – Luxemburg beobachtet die Entwicklungen und prüft eigene Maßnahmen zum Schutz junger Menschen Symbolfoto Editpress/Fabrizio Pizzolante

Spanien zieht die Daumenschrauben für Raucher deutlich an – das Rauchen soll nämlich künftig noch stärker eingeschränkt werden. Ein neues Anti-Tabak-Gesetz sieht vor, das Qualmen an zahlreichen Orten unter freiem Himmel zu verbieten – von Restaurantterrassen über Hotelpools bis hin zu Bus- und Bahnhaltestellen oder Fußballstadien. Auch E-Zigaretten und Tabakerhitzer sollen von den Regeln erfasst werden. Die spanische Gesundheitsministerin Mónica García sprach von einem „Meilenstein“ im Kampf gegen den Passivrauch. Ärzte- und Krebsgesellschaften begrüßen die Reform, während die Gastronomie finanzielle Einbußen befürchtet.

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