Luxemburg

Ukrainischer Parlamentspräsident besucht nach Horrornacht in Kiew die Chamber 

In der Nacht auf Dienstag greift Russland die ukrainische Hauptstadt an, 14 Menschen sterben. Am Tag danach zeigt sich der ukrainische Parlamentspräsident Ruslan Stefantschuk in Luxemburg kämpferisch – und fordert „höllische Sanktionen“ gegen den Aggressor.

Rettungsmannschaften suchen in den Trümmern eines eingestürzten Wohnblocks in Kiew nach Überlebenden

Rettungsmannschaften suchen in den Trümmern eines eingestürzten Wohnblocks in Kiew nach Überlebenden Foto: AFP

Am Morgen danach sprechen Einwohner von Kiew von einer „höllischen Nacht“. Als der Morgen über den Trümmern eines eingestürzten Häuserblocks graut, erklärt Präsident Wolodymyr Selenskyj den nächtlichen russischen Angriff mit mehr als 440 Drohnen und 32 Raketen zu einer „der schrecklichsten Attacken“ auf die ukrainische Hauptstadt seit Beginn des Krieges. Russland hat Kiew in der Nacht zum Dienstag mit Angriffen überzogen. Die russischen Drohnen hätten die Hauptstadt „aus drei Richtungen“ attackiert, sagt Bürgermeister Vitali Klitschko. In mehreren Vierteln von Kiew seien Feuer ausgebrochen. Insgesamt 27 Ziele in verschiedenen Bezirken wurden getroffen, darunter Wohngebäude, Bildungseinrichtungen und wichtige Infrastruktur. Am Ende der Nacht sind mindestens 14 Menschen tot, darunter ein US-Bürger, mehr als 100 Menschen verletzt.

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