Transport

Taxiunternehmen kämpfen mit den Folgen der Corona-Krise – „Plan de maintien dans l’emploi“ soll Abhilfe schaffen

Die Taxiunternehmen leiden weiter unter der Corona-Krise. Ein „Plan de maintien dans l’emploi“ soll die fast 900 Arbeitnehmer des Sektors vor einer Entlassung retten. Man habe sich schnell und konstruktiv mit der Taxiföderation auf diesen geeinigt, heißt es vom OGBL gegenüber Tageblatt.

Viele verzichten während der Pandemie lieber aufs Taxi

Viele verzichten während der Pandemie lieber aufs Taxi Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die Pandemie hat die Taxiunternehmen in Luxemburg hart getroffen – und eine wirkliche Erholung von der Krise ist noch nicht in Sicht. Darüber waren sich die Gewerkschaften OGBL und LCGB sowie die Taxiföderation schnell einig. Innerhalb von nur zwei Wochen wurde ein „Plan de maintien dans l’emploi“ (Plan zur Aufrechterhaltung der Beschäftigung) für die knapp 900 Angestellten des Sektors ausgehandelt. „Nicht besonders kontrovers“ seien die Gespräche gewesen, sagt Sveinn Graas vom OGBL gegenüber dem Tageblatt. 

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